Radeberger präsentiert „Die Reifeprüfung“


Es schadet nicht, sich hin und wieder selbst nicht so richtig ernst zu nehmen. Aber wofür würdet ihr euch in der Öffentlichkeit mal so richtig zum Affen machen? Würdet ihr beispielsweise einem Kühlschrank inmitten des Berliner Hauptbahnhofs einen Heiratsantrag machen, um in den Genuss eines leckeren Pils zu kommen?

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Die (Un-)Reifeprüfung?

In ihrer aktuellen Kampagne verlangt die Traditionsbrauerei Radeberger genau das von ihren “Auserwählten”. In dem witzigen Kampagnenvideo spielt ein frecher Kühlschrank die Hauptrolle. Per digitalem Screen kommuniziert dieser mit Passanten und lässt sie jeweils eine ganz individuelle “Reifeprüfung” bestehen. Inmitten eines hektischen Bahnhofes muss dabei dann auch schon die eine oder andere humorvolle Aufgabe erledigt werden. Von der Quizfrage, über eine Tanzeinlage bis hin zum Heiratsantrag kann da alles dabei sein. Nur wer die Prüfung besteht, kann sich auch über ein kühles Pils freuen, für den Rest heißt es „Tschüss!„. Wer ist also reif – oder unreif – genug in den Genuss eines reifen Radeberger zu kommen?

Reifes Bier für reife Genießer

Radeberger ist ein wahres Traditionsunternehmen. Seit 1872 stellen Sie in Radeberg Bier nach Pilsener Brauart her und seit 1906 fast ausschließlich. Genug Zeit also, um ein qualitativ hochwertiges Pils herzustellen. Kein Wunder also, dass sich auch beim Werbespot zur Reife-Kampagne die Nostalgiebrille aufgesetzt wird. Dabei verfolgen wir das Leben eines Manns, vom Jungen bis zum gestandenen Mann, der der Reife des Radeberger Pilsners schließlich gewachsen ist. Denn ein Radeberger-Fan weiß wer er ist und wo er im Leben steht – genauso wie die Pilsbrauerei, die sich mit dem aktuellen Claim mittlerweile als Monomarke versteht: Radeberger. Das Pilsner. Bist du reif dafür?